KI, die im Unternehmen ankommt. Nicht auf Folien endet.
Wir begleiten Mittelstand und Konzernbereiche im DACH-Raum von der KI-Strategie bis zum funktionierenden System — mit Strategieerfahrung auf Vorstandsniveau, operativer Führungserfahrung und der Bereitschaft, selbst die Ärmel hochzukrempeln.
Drei Perspektiven. Eine Verantwortung.
Die Sprache des Vorstands
Geprägt von langjähriger Top-Management-Beratung: Wir strukturieren komplexe Probleme, priorisieren nach Geschäftswert und wissen, wie Entscheidungen in Konzernen und Familienunternehmen tatsächlich fallen.
Die operative Realität
Erfahrung aus eigener P&L-Verantwortung und Corporate Development in internationalen Industrieunternehmen: Wir kennen den Unterschied zwischen einem Konzept und einem Betrieb, der laufen muss.
Der Blick in die Daten
Naturwissenschaftlich fundiert, Python im Alltag, agentische KI-Systeme in der Praxis: LLM-Integration, Forecasting, Prozessautomatisierung — auch lokal und datensouverän, wenn Ihre Daten das Haus nicht verlassen dürfen.
Es gibt viele Strategen, die nicht bauen können — und viele Entwickler, die keinen Vorstand überzeugen. Unser Platz ist genau dazwischen: dort, wo aus einer KI-Agenda ein System wird, das im Alltag Wert schafft.
Von der Agenda zum System
Wo entsteht Wert — wirklich?
Bewertung Ihrer Daten- und Prozesslandschaft, Identifikation und Priorisierung konkreter Use Cases nach Geschäftswert und Machbarkeit. Ergebnis: eine Roadmap, hinter der Vorstand und Fachbereich gemeinsam stehen.
PoC, MVP, Produktivbetrieb
Wir bauen selbst — mit Ihrem Team oder unserem Partnernetzwerk: agentische Workflows, Forecasting-Engines, Dokumenten- und Wissenssysteme. Iterativ, messbar, mit klarem Übergabepfad an Ihre Organisation.
Führung auf Zeit
Zwei bis drei Tage pro Woche, sechs bis zwölf Monate: Wir übernehmen die KI-Agenda, bauen interne Kompetenz auf und machen uns planmäßig überflüssig — Ihre Mannschaft übernimmt.
Führungskräfte sprechfähig machen
Workshops und Peer-Benchmarking für Geschäftsführung und Beirat — erprobt u. a. im YPO-Netzwerk. Kein Buzzword-Bingo, sondern ein realistisches Bild dessen, was KI heute kann und was nicht.
Erprobt, wo es zählt
Advanced-Analytics-Einheit für die globale F&E
Vier Jahre: Aufbau der Einheit, Identifikation und Priorisierung von Use Cases, Begleitung der Entwicklung bis in den Betrieb.
Demand-Forecasting-Engine
Konzeption und Implementierung einer Absatzprognose über das gesamte Werksnetz — von den Daten bis zum Planungsprozess.
KI-Strategie und Use-Case-Portfolio
Strategieprozess mit der Bereichsleitung, Priorisierung entlang der Wertschöpfung, klare Governance-Anforderungen an Datensouveränität.
Digital Board und Digitalstrategie
Etablierung eines Digital Boards für eine große Forstorganisation, Identifikation digitaler Potenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Bestandsoptimierung
Identifikation signifikanter Bestandsreduktionspotenziale bei einem der großen europäischen Pharmahändler.
KI-Benchmarking für Geschäftsführer
Konzeption und Moderation einer Workshop-Serie mit Peer-Benchmarking (Clusteranalyse, Reifegradprofile) für Unternehmer im YPO-Netzwerk München.
KI-Nutzen ohne Kontrollverlust über Ihr Know-how.
Die häufigste Blockade in DACH-Unternehmen ist nicht die Technik — es ist die berechtigte Sorge, geistiges Eigentum an Cloud-Anbieter in den USA oder China zu verlieren. Wir nehmen diese Sorge ernst, statt sie wegzumoderieren: lokale Sprachmodelle, On-Premise-Architekturen und klare Governance, wo es darauf ankommt — Cloud, wo sie unbedenklich Vorteile bringt. So wird aus dem größten Einwand gegen KI ein gestaltbares Architekturthema.
Wer dahinter steht
Dr. Erik Schumacher
Physiker (PhD, University of Arizona), INSEAD MBA. Elf Jahre The Boston Consulting Group, danach Leitung Corporate Development bei Hilti und Carl Zeiss sowie fünf Jahre President von Carl Zeiss Sports Optics in Nordamerika.
Seit 2012 berät Erik Schumacher mit Antnik Unternehmen an der Schnittstelle von Strategie und Advanced Analytics — seit einigen Jahren mit klarem Fokus auf agentische KI-Systeme. Er arbeitet dort am liebsten, wo beides zusammenkommt: morgens die Diskussion mit der Geschäftsführung, nachmittags der Blick in Daten und Code.
"Wir" heißt bei Antnik: ein eingespieltes Netzwerk aus Data Scientists, Entwicklern und spezialisierten Partnern, das projektbezogen zusammenkommt — senior geführt, ohne Overhead.
Der erste Schritt
Ein Gespräch kostet nichts — außer 45 Minuten: info@antnik.de
